Presse - Sängerkranz Dusslingen

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Presse

Auszug aus dem Gemeindeboten 09.04.2021

Sängerkanz Dußlingen goes Youtube!

Wir sind mit unserem Homevideo „Siyahamba“ online!
In den letzten Wochen haben Martin Kern und Ayten Sabety die Vorbereitungen für die einzelnen Gesangsstimmen getroffen, um die Video- und Audioaufnahmen der Sängerinnen und Sänger ohne Dirigat überhaupt möglich zu machen. Danach konnten wir unsere Aufnahmen online an Martin verschicken. Mit einem riesigen Zeitaufwand seinerseits entstand dann das gemeinsame Chorvideo.
Es ist richtig toll geworden und wir können zu Recht stolz auf uns sein.
Zu finden ist unser Video bei Youtube oder über unsere Homepage unter Chorvideos.


Ein riesengroßer Dank gebührt unserem „Master of Music“ Martin Kern für das großartige Mastering. Ohne ihn wäre es schlicht und einfach gar nicht möglich gewesen.
 


Wir lassen uns nicht unterkriegen - denn wir sind VereinT !

Herzliche Grüße
 
Eure Vorstände!
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Auszug aus dem Gemeindeboten 09.10.2020

Probenstunden in der KULTURHALLE
 
Die erste Probe in der KULTURHALLE war ein voller Erfolg. Platz genug um die geforderten Abstände einhalten zu können und doch den Gesamtklang des Chores zu hören, was im Freien doch sehr verloren ging. Besonders gefreut haben wir uns, dass an diesem Abend gleich zwei neue Sängerinnen begrüßt werden konnten.
Nun können wir uns zuversichtlich auf die kommenden Veranstaltungen vorbereiten, wie auch immer diese coronabedingt stattfinden werden.




Herzliche Einladung zum Schnuppersingen!
Unser Repertoire ist groß. Ob bei der Klangschmiede oder bei Sing & Swing. Für jedes Alter und für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Wir freuen uns über neue Mitsänger und Mitsängerinnen, damit wir uns weiterentwickeln und steigern können. Interessierte sind herzlich eingeladen sich per Mail bei Vorstand@Saengerkranz-Dusslingen.de oder telefonisch bei 07072-920967 anzumelden und mitzusingen.

!Wir sind VereinT!

Herzliche Grüße
 
Eure Vorstände!
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Auszug aus dem Gemeindeboten 07.08.2020

Das Abschiedskonzert für unseren Chorleiter Eberhard Höngen musste im Frühling corona-bedingt leider verschoben werden. Aber aufgeschoben ist nun mal nicht aufgehoben und so steht weiterhin der Plan, unseren Eberhard im neuen Jahr gebührend zu verabschieden. Inzwischen haben wir unsere neue Chorleiterin Frau Aytan Sabety begrüßt und die Singstunden mit ihr aufgenommen. Um aber das Liedgut für das Abschiedskonzert nicht versacken zu lassen, werden wir nun immer wieder Proben mit Eberhard Höngen einplanen. Am 29. Juli sahen wir Eberhard nach vielen Wochen, ja Monaten wieder. Wohl entgegen seiner Erwartung saßen Töne, Takte und Texte besser als gedacht und so entstand nicht der Eindruck, man fängt nochmal von vorne an. Sichtlich zufrieden beendete Eberhard die Probe für den Gesamtchor und dirigierte Sing & Swing noch eine weitere Stunde.

Trotz frischer Luft im Singgarten werden die geforderten Schutz- und Hygienemaßnahmen gemäß Corona-Verordnung eingehalten. Für die geforderten Abstände sorgen Holzscheite auf der Wiese und beim Eintreten und Verlassen des Singgartens ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Ebenso steht Desinfektionsmittel zur Verfügung. Für die "Freiluft-Proben" hatten wir wetterbedingt bisher Glück und hoffen, dass wir auch in den kommenden Wochen gutes Wetter bekommen, um noch lange im Singgarten proben zu können.





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Auszug aus dem Gemeindeboten 24.07.2020

Zweite Corona-Probe im Zürn´schen Singgarten

Nachdem die erste Corona-Probe am 8. Juli mit „sehr gut“ abgeschnitten hatte, wurden gleich weitere Probentermine festgelegt. Der Termin in der nachfolgenden Woche fiel dann leider buchstäblich ins Wasser. Nachdem unsere neue Chorleiterin Frau Aytan Sabety die ungewöhnliche Location ebenfalls für „den Umständen entsprechend sehr gut“ bewertet hatte, war auch sie überzeugt, dass es Sinn macht, die Proben im Freien fortzuführen.
 
Am vergangenen Mittwoch hatten wir wieder bestes Singwetter und so trafen wir uns, nochmals geteilt in zwei Gruppen bei Familie Zürn im Garten. Sopran und Alt machten den Anfang. Nachdem in den getrennten Stimmen die gröbsten Stolpersteine beseitigt waren, hörte man doch schon die ersten Harmonien beim Zweiklang der beiden Frauenstimmen. Mit Aytan´s Fazit „Nicht schlimm – gut“ waren die Frauen auch schon zufrieden. Nach der Bekanntgabe der anstehenden Termine durch Hermine, gingen die Männer in Stellung und Aytan gab ihr Bestes, um auch die Männerstimmen in eine harmonische Richtung zu dirigieren.



Für den, nun offiziellen Beginn ihrer Tätigkeit als Chorleiterin, sowohl bei der Klangschmiede als auch bei sing & swing überreichte Hermine Aytan Sabety einen bunten Blumenstrauß und hieß sie im Namen des Vorstandes, wie auch des gesamten Chores nochmals herzlich willkommen. Der Applaus der Sängerinnen und Sänger unterstrich die Willkommensgeste herzlich.



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Auszug aus dem Gemeindeboten 29.05.2020

Neue Wege….

Neue Wege zu gehen, ist nicht immer einfach und es fällt oft schwer, sich von gewohnten und bequemen Abläufen zu trennen. So ist es auch uns ergangen nach über 32 Jahren mit unserem Dirigenten Herrn Eberhard Höngen. Nach dieser schönen und erlebnisreichen Ära war es Zeit, eine neue Richtung einzuschlagen. Diese sehen so aus:



Frau Aytan Sabety ist die neue Dirigentin des Sängerkranzes Dußlingen. Frau Sabety ist durch und durch eine Vollblutmusikerin. Geboren und aufgewachsen in Aserbaidschan, schloss sie ihr Masterstudium an der Musikakademie Baku mit den Schwerpunkten Chor und Dirigieren ab. Sie unterrichtete in Baku Musiktheorie und arbeitete als Chorleiterin, Korrepetitorin und Konzertmeisterin. Als Pianistin nahm Aytan Sabety an zahlreichen internationalen Musikfestivals teil. Seit 2013 unterstützte sie im Kreis Tübingen diverse Chöre mit ihrer Korrepetitionserfahrung. Aytan Sabety hat auch uns bereits in den letzten Jahren souverän bei Konzertauftritten am Piano begleitet.
Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Sabety als Dirigentin gewinnen konnten und heißen sie im Sängerkranz Dußlingen herzlich Willkommen. Wir wünschen ihr und uns einen guten Start und freuen uns schon auf neue Herausforderungen.
Sobald es die Corona-Pandemie erlaubt, möchten wir uns mit einem Konzert von Herrn Eberhard Höngen verabschieden und gleichzeitig unserem Publikum die neue Chorleiterin, Frau Aytan Sabety vorstellen. Wir dürfen jetzt schon gespannt sein auf ein tolles und abwechslungsreiches Konzert.
Jetzt bleibt zu hoffen, dass die Chorproben bald wieder aufgenommen werden können und wir gemeinsamen den neuen Weg begehen können!
Bis dahin: Bleiben Sie gesund!

“Wir sind VereinT”

Vorstandschaft Sängerkranz

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(Bericht: Inge Lauda Kaske 03.03.2020)

Bericht Jahreshauptversammlung 28.02.2020

Vorsitzender Heribert Mackert begrüßte alle Anwesenden, darunter Chorleiter Eberhard Höngen und Bürgermeister Thomas Hölsch. Er freute sich über die zahlreiche Anwesenheit der Mitglieder. Nachdem er die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt hatte, gedachte die Versammlung der im Jahr 2019 verstorbenen vier Mitglieder. Ihnen zu Ehren wurde das Lied „Herr der Welten“ gesungen.

Berichte: In seinem letzten Bericht freute sich der Vorsitzende, dass im zurückliegenden Jahr auch die gesanglichen Aktivitäten des Vereins wieder in der Öffentlichkeit gezeigt werden konnten, wie z. B. bei der Einweihung der neuen Kulturhalle. Er sah den Theaterabend als eine Feuertaufe für die Halle. Auch das Frühjahrskonzert unter Mitwirkung des Schülerchores sah er als äußerst gelungen an und den Zwei-Tages-Ausflug nach Trier als Highlight im Besonderen. Sein Motto „Einer für alle, alle für einen“ sah er bestätigt. Dank der vielen Aktivitäten habe sich die finanzielle Lage des Vereins gebessert und sei inzwischen wieder zufriedenstellend.

Nach Meinung von Chorleiter Eberhard Höngen waren die Veranstaltungen im letzten Jahr sehr gut. Es würde ihn freuen, wenn sich in Zukunft die Singkraft der Chöre miteinander und auch einzeln steigern könnte. Auch der Besuch der Chorproben sollte ernst genommen werden, Lücken sollten hier nicht entstehen. Er wünscht der neuen Chorleiterin einen guten Start und den Chören alles Gute für die Zukunft.

Schriftführerin Inge Lauda-Kaske zeigte in ihrem Jahresbericht die vielen Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres auf. Sie erinnerte u. a. an die Beerdigungen und Ständchen, den Auftritt der Theatergruppe, an die Hauptversammlung, die Frühjahrsfeier, den Zwei-Tages-Ausflug nach Trier, das Grillfest, an die Mitwirkung beim  Festakt „10 Jahre Bücherei Mediothek“, beim Bezirkskirchenkonzert in Ofterdingen, am Volkstrauertag, am Weihnachtsmarkt und beim Weihnachtsliedersingen.

Kassenführerin Rebekka Kohlstetter freute sich, dass ihr letzter Kassenbericht ein positiver ist. Dank der Veranstaltungen im letzten Jahr und einer Vielzahl von Spenden der Mitglieder kam wieder Geld in die Kasse, so dass ein leichtes Plus am Jahresende zu verzeichnen war. Weiter berichtete sie, dass die Gesamtzahl der Mitglieder zum 31.12.2019 120 beträgt .
Kassenprüfer Wilhelm Grauer war angetan von dem vorbildlich geführten Kassenbuch und überzeugt, dass sich die Kasse in sehr guten Händen befindet. Er beantragte Entlastung, die auch einstimmig erteilt wurde.
Nachdem keinerlei Fragen zu den anderen gehörten Berichten gestellt wurden, konnte auch der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung erteilt werden.
Bürgermeister Thomas Hölsch bedankte sich beim Verein für dessen Einsätze in der Öffentlichkeit, so auch beim Festakt „10 Jahre Bücherei Mediothek“ und beim Volkstrauertag.  Er beklagte, dass von der Presse gerade vom Volkstrauertag trotz der Vielzahl an Teilnehmern keine Notiz genommen wird, sondern immer nur vom Gedenken auf dem Bergfriedhof mit seinen wenigen Teilnehmern berichtet werde.  

Satzungsänderung: Vorsitzender Heribert Mackert und Kassenführerin Rebekka Kohlstetter haben das Amt jeweils niederlegt. Dies war Anlass für eine Satzungsänderung dahingehend, dass künftig bis zu vier Vorsitzende und bis zu zwei Kassenführer den Verein leiten können. Dies hat den Vorteil, dass bei Erkrankung einer Person die verbliebenen Personen ohne Einschränkung handlungsfähig sind und bei Ausscheiden einer Person für die restliche Amtszeit eine weitere Person gewählt werden kann. Die Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen.

Wahlen: Bürgermeister Thomas Hölsch übernahm die Wahlleitung der geheimen Wahl. Aus den vorgeschlagenen Kandidaten wurden in den Vorstand gewählt: Hermine Zürn, Doris Klett und Silke Hornung. Sie werden zusammen mit dem bisherigen 2. Vorsitzenden Lothar Gottschalk den Verein führen. Als Kassenführer: Birgit Grauer und Christhian Mansilla. Als Kassenprüfer: André Starke. Alle Personen sind für die Dauer von zunächst einem Jahr gewählt. In der nächsten Hauptversammlung 2021 beginnt dann der normale dreijährige Wahlturnus wieder neu.

Zu Ehrenmitgliedern ernannt für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden August Braun, Elisabeth Rogg und Margarete Kienle.

Nachdem noch die in diesem Jahr stattfinden Veranstaltungen kurz vorgestellt wurden, endete die Hauptversammlung mit dem Lied „Als Freunde kamen wir“.

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(Bericht: Inge Lauda Kaske 18.12.2019)

Jahresabschlussfeier 14.12.2019

Vorsitzender Heribert Mackert freute sich, im weihnachtlich schön geschmückten Schützenhaus eine große Anzahl aktive und passive Mitglieder und deren Begleitung begrüßen zu dürfen. Auch in diesem Jahr stach der große, fast bis zur Decke reichende wunderschön gewachsene Weihnachtsbaum ins Auge und erfreute alle.

Mit einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied und Eberhard Höngen am Keyboard begann die Feier.

Nachdem Vorstand Heribert Mackert alle Anwesenden auf das Herzlichste begrüßt hatte, leitete er zum nächsten Programmpunkt über, den Ehrungen.

„Wenn ich ein Glöcklein wär“ und „Oh happy Day“ wurde vom Gesamtchor zu Beginn gesungen. Vjerana Mackert wurde für 10 Jahre und Heidi Klein für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Sie bekamen eine Urkunde und einen Gutschein.

Otto Reutter wurde für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt – er bekam die Ehrennadel samt Ehrenurkunde des Deutschen Chorverbandes aus den Händen des Vizepräsidenten des Ludwig Uhland Gaus Waldemar Koitsch überreicht und selbstverständlich eine Urkunde vom Sängerkranz.





Als Ehrenmitglied für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Elisabeth Rogg und in Abwesenheit August Braun geehrt. Mit „Mary’s Boychild“ und „Gloria in excelsis Deo“, gesungen von „Sing and swing“, endete dieser Programmpunkt.





Nach der Eröffnung des Buffets stärkten sich die Anwesenden mit Grünem Salat, Kartoffelsalat sowie verschiedene Gemüsesalaten. Panierte Schweineschnitzel, Hähnchenschnitzel mit Mandelpanade, Pommes und Spätzle samt Soße vervollständigten die jeweiligen Teller.

Als die Schlacht am Buffet geschlagen war, begann Matze seinen Bildervortrag. In mühevoller stundenlanger Arbeit hatte er die ihm vorliegenden Bilder gesichtet, sortiert und gruppiert. Mit Beamer, Musik und Bildfolgen konnte er seinen „Jahresrückblick in Bildern“ zeigen, beginnend mit der Einweihung der Kulturhalle am 12. Januar. Ihr folgte das Frühjahrskonzert am 13.04. und das Grillfest am 03.08. auf dem OGV-Gelände mit Bildern vom gemütlichen Beisammensein, vom Verdauungsschnaps und dem „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel in Riesenformat.

Der Zwei-Tages-Ausflug nach Trier am 13./14.07. nahm einen breiten Raum ein: Besuch des Wormser Doms und Mittagessen in der Gaststätte „Altes Ruderhaus“. Und dass Essen müde macht, wurde anhand mehrerer Bilder dokumentiert. Leider bekamen die Schläfer von der tollen Landschaft, durch die die Reise nun ging, nicht viel mit. Es ging ins Moseltal und nach Trier.  Wie die Fotos zeigten, machten wir einen kleinen Spaziergang zur Konstantin-Basilika mit ihrer hängenden Orgel, einen Parkrundgang beim Königlichen Palais und von dort zurück in die Fußgängerzone zum „Bitburger Brauhaus“ auf dem Kornmarkt, wo das Abendessen auf uns wartete.

Nach Frühstück und Auschecken ging es zum Amphitheater mit vielen Eindrücken und Ansichten. Der Stadtrundgang anschließend führte an der Liebfrauenkirche und am Dom vorbei auf den Hauptmarkt und über die Simeonstraße zur weltbekannten Porta Nigra. An der Anlegestelle „Zurlauben“ begann eine Mosel-Rundfahrt mit allerhand Eindrücken. Der Aufenthalt in Trier endete mit einem kurzen Gang durch das stattfindende Weinfest, bevor uns der Bus zur Heimat zurückfuhr.

Der Weihnachtsmarkt am 30.11. mit Auf- und Abbau, Bilder vom Verkauf von Waffeln, Wurst, Kinderpunsch und Glühwein beendete den Jahresrückblick in Bildern, welcher mit einem kräftigen Applaus belohnt wurde.

Wie Vorsitzender Heribert Mackert betonte, ist dieser Jahresrückblick das Ergebnis von vielen Fotografen innerhalb des Vereins, so z. B. von Eberhard Zürn, der leider krankheitshalber nicht anwesend sein konnte. Für ihn wurde eine Genesungskarte bereitgelegt, die jeder Anwesende unterschreiben konnte. Und da unsere Sängerin und Kassenfrau Rebekka Rongen am 30.11. einen Sohn geboren hat, wurde auch für dieses Ereignis eine Glückwunschkarte erstellt und eine Sammelbüchse für milde Gaben hingestellt.

Der Vorsitzende beendete die Jahresabschlussfeier mit dem Hinweis auf die Mitgliederversammlung am 28.02.2020, in der sowohl Kassenwart und Vorsitzender neu gewählt werden müssen, und bat um Teilnahme und Bereitschaft, diese Ämter auszuüben.

Nach diesem interessanten Abend blieben viele noch sitzen, unterhielten sich und tranken noch eins, bevor kurz nach Mitternacht das Schützenhaus verlassen und der Heimweg angetreten wurde.

Recht herzlichen Dank an dieser Stelle auch für die gute, leckere und freundliche Bewirtung im Schützenhaus und an alle, die mit ihren Beiträgen zu einem gelungenen Abend verholfen haben.

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(Bericht: Inge Lauda Kaske 17.04.2019)

Frühjahrskonzert am 13.04.2019

Filmmusik…
…versprach der Titel des diesjährigen Frühjahrskonzerts des Sängerkranzes Dußlingen e. V. den zahlreich erschienenen Gästen am vergangenen Samstag in der neuen Kulturhalle. Unter der Leitung von Eberhard Höngen, mit Ayten Sabety am Flügel und Michael Bader am Schlagzeug und mit den Chören „Klangschmiede“ und „sing and swing“ sowie dem Schulchor der Anne-Frank-Schule wurde das Versprechen gehalten. Peter Leide als „Regisseur“ führte durchs Programm und hatte zu jedem Lied die passende Überleitung samt Hintergrundinformationen.

„Sing and swing“ begann im 1. Block mit „My heart will gon on“ aus dem Film „Titanic“. Diesem Lied folgte „As time goes by“ aus „Casablanca“. Die „Klangschmiede“ sang nun „La le lu“, bekannt aus dem Film „Wenn der Vater mit dem Sohne“, danach erklang die Schiwago-Melodie und aus „Die Drei von der Tankstelle“ das bekannte Lied „Ein Freund, ein guter Freund“.




Im 2. Block wurde die vom Oberensinger Chor dankenswerter Weise zur Verfügung gestellte Bühnendekoration zur folgenden Disney-Filmmusik enthüllt und die „Klangschmiede“ ließ den „Colonel Hathis Marsch“, den Marsch der Elefanten, ertönen. Nach kurzem Ansingen stoppte Peter Leide den Chor jedoch, es fehlten zur Aufführung nämlich noch die Elefantenherde, die aus dem Schülerchor der Anne-Frank-Schule und Sänger Andi Amann bestanden. Als die Elefanten dann auf die Bühne kamen, wurden sie hervorragend und durchaus überzeugend dargestellt, so dass der Chor das Lied nun auch zu Ende singen konnte. Und „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ ließ so manchen im Saal leise mitsummen.
Der Schülerchor unter der Leitung von Eva-Maria Kern gefiel mit dem Lied „Kleiner Regen im April“ aus dem Film „Bambi“ und konnte sich über den großen Applaus freuen.
Nun kam das Solo von Silke Hornung mit dem Lied „Colors of the wind“ aus „Pocahontas“, das leider wegen einer Störung in der Mikro-Anlage nicht so richtig zur Geltung kam.
Jetzt war die „Klangschmiede“ wieder an der Reihe. Aus „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ gefiel der Chor mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“. Und auch mit „Die Schöne und das Biest“ aus dem gleichnamigen Film und „Sei hier Gast“ gab es viel Applaus. Die Frauen von „sing and swing“ entließen die Gäste mit dem „Shoop, shoop song“ in die Pause.




Nachdem sich die Gäste im Foyer mit kalten Getränken und dargereichten Häppchen gestärkt hatten, ging es im Saal weiter.

„Sing and swing“ gab im 3. Block „May it be“ aus dem „Herr der Ringe“ zum Besten, dann folgte „Time of my life“ aus „Dirty dancing“ und Auszüge aus „James Bond-Filmen“ wie „Goldfinger“, „You only live twice“, „For your eyes only“ und „Diamonds are forever“.
Nun gesellte sich die „Klangschmiede“ dazu und gemeinsam erklang „Gabriellas Lied“, das sehr gut gefiel und heftigen Applaus erhielt.

Im 4. Block wurde von beiden Chören „The aristocats“ gesungen, umschwirrt und umkrabbelt von den kleinen Katzen-Schulkindern. Die Frauenstimmen von „sing and swing“ sangen „Scales and arpeggios“ aus „The aristocats“ und beide Chöre aus dem gleichnamigen Film fügten „Thomas o Malley“ hinzu.

Am Ende kredenzten alle Chöre gemeinsam den Gästen noch das „Lied der Zwerge“ aus „Schneewittchen“ und zum Schluss, mit Sprecher Lothar Gottschalk, „Hakuna matata“ aus „König der Löwen“.

Nachdem sich der stürmische Applaus gelegt hatte, bedankte sich Vorstand Heribert Mackert bei den Gästen für Ihr Kommen, bei Frau Sabety und Michael Bader für Ihre musikalische Unterstützung des Konzertes, bei Peter Leide für seine informativen und begleitenden Worte und bei allen Helferinnen und Helfern für das Gelingen des heutigen Abends. Er übergab Frau Sabety und Silke Hornung einen Blumenstrauß ebenso Frau Kern, den Chor-Kindern jeweils einen verfrühten Osterhasen. Peter Leide, Eberhard Höngen und Michael Bader erhielten ein Weingeschenk. Auch der Facility-Manager der Kulturhalle, Herr Bannan, sowie der Lichttechniker, Herr Jentsch, wurden für ihre tolle Arbeit mit einem Weingeschenk bedacht.

Nun sang Silke Hornung erneut das Lied „Colors oft the wind“, das vor der Pause unter den Mikrofonaussetzern gelitten hatte, diesmal ohne Aussetzer der Technik. Sie konnte sich über einen besonders frenetischen Beifall freuen. Mit „Hakuna matata“ als Zugabe wurde der Auftritt der Chöre beendet.

Schnell hatten sich die Gäste an die bereits stehenden Tische gesetzt, andere wurden noch aufgestellt, so dass alle Platz fanden. Die Halle wurde nun bewirtet und so kam jeder zu seinem Getränk oder Schnittchen. Es fand eine rege Unterhaltung statt. Zu später Stunde wurde noch gesungen und ein erfolgreicher und gemütlicher Abend neigte sich seinem Ende zu.
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(Bericht: Inge Lauda Kaske 16.02.2019)

Bericht Jahreshauptversammlung am 16.02.2019

Vorsitzender Heribert Mackert freute sich über die gute Anwesenheit, auch von passiven Mitgliedern, zeige diese doch die Verbundenheit mit dem Verein. Nachdem er die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt hatte, gedachte die Versammlung der im Jahr 2018 verstorbenen drei Mitglieder. Ihnen zu Ehren wurde das Lied „Meine Seele ist stille in Dir“ gesungen.
In seinem Bericht führte Vorsitzender Heribert Mackert aus, dass in der zurückliegenden Hauptversammlung 2018 der 2. Vorsitz mit Lothar Gottschalk besetzt werden konnte. Nachdem er die Organisationsform des Vereins bildlich dargestellt und erklärt hatte, bat er um weiteres Engagement der Mitglieder im Verein und seinen verschiedenen Aufgabenbereichen nach dem Motto „Einer für alle und alle für einen“.
Schriftführerin Inge Lauda-Kaske zeigte in ihrem Jahresbericht die vielen Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres auf. Sie erinnerte u. a. an die Hauptversammlung, die Maiwanderung, das Grillfest, das Wanderwochenende, die Mitwirkung beim Weihnachtsmarkt und beim Weihnachtsliedersingen.
Kassenführerin Rebekka Rongen freute sich über die Vielzahl der Spenden von Mitgliedern. Hierdurch und durch die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge wurde dem Verein ein größerer Verlust erspart, da im vergangenen Jahr weder Konzert noch Theaterabend stattfinden konnten. Weiter berichtete sie, dass der Verein drei Mitglieder durch Tod und drei Mitglieder durch Austritt verloren hat, aber ein Mitglied hinzugewinnen konnte. Somit beträgt die Mitgliederzahl 123 Mitglieder zum Stand 31.12.2018.
Die Kassenprüfer waren angetan von dem vorbildlich geführten Kassenbuch und waren sich sicher, dass sich die Kasse in sehr guten Händen befindet. Sie beantragten Entlastung. Diese wurde einstimmig erteilt.
Nachdem keinerlei Fragen zu den anderen gehörten Berichten gestellt wurden, konnte unter der Moderation von Bürgermeister Hölsch der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung erteilt werden.
Bürgermeister Thomas Hölsch bedankte sich beim Verein für die Mitwirkung bei der Einweihung der Kulturhalle. Wie der Auftritt des Vereins bei der Einweihung gezeigt habe, sei hier die Akustik noch verbesserungsfähig, evtl. unter Verwendung von Mikrofonen. Auch zum fehlenden Flügel teilte er seine Überlegungen mit.
In der Vorschau auf 2019 stehen u. a. das Konzert am 13.04., die Maiwanderung, ein Zwei-Tages-Ausflug nach Trier am 13./14.07., das Grillfest und die Mitwirkung bei der Feier „10 Jahre Mediathek“ am 28.09. auf dem Programm.

Unter dem TOP Sonstiges wurde Dirigent Eberhard Höngen für 30-jährige Dirigententätigkeit beim Sängerkranz Dußlingen geehrt. Er hat den Sängerkranz ein gutes Stück vorwärtsgebracht. Als Dank für die geleistete Arbeit und seine große Toleranz bekam er eine Urkunde und verschiedene Geschenke. „Sing & swing“ bedankte sich mit „May it be“.


Chorleiter Eberhard Höngen sprach in seinem Bericht den Auftritt bei der Einweihung der Kulturhalle an. Dieser sei aufgrund der schlechten Akustik und der fehlenden Mikrofonanlage  von vielen Besuchern überhaupt nicht gehört worden und Verbesserungen müssen hier stattfinden. Er bemängelte den schlechten Probenbesuch im letzten Jahr, der dem Umstand geschuldet war, dass kein Konzert stattgefunden hätte. Da der Konzerttermin 13. April 2019 näherrückt, ist dies in letzter Zeit jedoch besser geworden. Für die Zukunft geht es darum, dass wir Konzerte auf die Beine stellen, die werbewirksam sind. Der neu gebildete Musik-ausschuss soll sich daher um neue Ideen und deren Realisierung kümmern. Er hofft, dass die Umstellung des Probentages auf den Mittwoch sich positiv auf den Singstundenbesuch auswirkt und dass das kommende Konzert eine gute Resonanz bei den Zuschauern findet.

Die Verlegung des Probentages auf Mittwoch wird ab Oktober 2019 umgesetzt. Das Ergebnis und Auswertung der Umfrage Probentag hat ergeben, dass die Mehrheit der abgegebenen Stimmen für die Verlegung auf Mittwoch ist. Bis zur Hauptversammlung 2020 soll nun geprüft werden, ob sich die Teilnahme an den Singstunden verbessert oder nicht.
Mit dem Lied „An hellen Tagen“ endete die Mitgliederversammlung.


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(Bericht: Inge Lauda Kaske 14.09.2018)

Wanderwochenende im Suggental vom 7. – 9. September 2018

In Fahrgemeinschaften fuhren wir am Freitag kurz nach 8 Uhr am Hindenburgplatz ab und erreichten den ersten Zielpunkt: den Kandel, der uns äußerst kühl und neblig empfing. Nach einer kurzen Vesperpause begaben wir uns auf den Kandelrundweg, der uns über Bergwiesen, durch den Wald und über steinige schmale Wanderpfade hinab und hinauf bis zum Thomasfelsen führte. Der Nebel hatte sich inzwischen gelichtet, so dass wir auch die Aussicht genießen konnten. An der Gummenhütte kehrten wir zum Abschluss im Kandelhof ein. Von dort ging es mit den Autos den Berg hinunter und über Waldkirch ins Suggental, wo wir im Hotel Suggenbad unsere Zimmer bezogen und danach bei einem 4-Gänge-Menü den Abend ausklingen ließen.

Samstagfrüh stärkten wir uns für die bevorstehende Hauptwanderung am gut sortierten Frühstücksbuffet. Pünktlich um 9.00 Uhr starteten wir die Kastelburg-Tour. Zunächst ging es nach Buchholz und durch die Weinberge hinauf bis zum Waldrand. Wer zu viel gefrühstückt hatte, bereute es spätestens jetzt, denn die Weinberge zu erklimmen erzeugte die ersten Schweißperlen. Oben angekommen, führte uns der Pfad durch den kühlenden Wald zwei Stunden bis zur Kastelburg oberhalb Waldkirch, wo wir dann unsere mitgebrachte Vesper einnahmen. 181 Stufen hat zu erklimmen, wer auf den Kastelburg-Turm will, aber von dort oben hat man eine tolle Aussicht auf den Kandel mit seinen Gleitschirmfliegern, auf Waldkirch und die Umgebung. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, stiegen wir wieder hinab und setzten unsere Wanderung fort. Zurück in Buchholz kehrten wir noch zu einem Kaffee oder Flammkuchen im „Straußi“ ein, bevor wir den letzten Kilometer ins Hotel zu Dusche und Abendessen antraten. Der Abend wurde mit einer Spielerunde beendet.

Sonntagfrüh hieß es Abschied nehmen von Hotel und Personal. Nach dem Frühstück räumten wir die Zimmer, bepackten die Autos und starteten die Abschlusswanderung am Hotel. Erst ging es an der Straße entlang in Richtung Dachslöcher, dann hinauf bis zum Waldbühl. Oben in den Weinbergen genossen wir die tolle Aussicht bis hinüber zu den Vogesen, zum Kaiserstuhl und hinunter ins Glottertal. Über den Adamshof gelangten wir hinunter bis zum Silberbergwerk. Leider gab es während der in Waldkirch stattfindenden Heimattage am Sonntag keine Führung durch das Schaubergwerk. Stattdessen wanderten wir wieder den Berg hinauf und von dort an Wiesen vorbei wieder hinunter ins Suggental und durch das gleichnamige Dorf bis zu unseren geparkten Autos. Das Abschlussessen nahmen wir in Buchholz im „Straußi“ ein, bevor wir dann endgültig die Heimfahrt antraten und gegen Abend glücklich und zufrieden, aber müde Dußlingen erreichten.

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(Bericht: Heribert Mackert 15.12.2017)

Jahresabschlussfeier 09.12.2017 im Schützenhaus Dußlingen

Kurz nach 19.00 Uhr begrüßte Vorsitzender Heribert Mackert im weihnachtlich schön geschmückten Schützenhaus ca. 60 aktive und passive Mitglieder und deren Begleitung.
Das Lied „Alle Jahre wieder“ mit Chorleiter Eberhard Höngen am Keyboard stimmte die Besucher auf den Abend musikalisch ein.
Die anschließend auf dem Programm stehenden Ehrungen wurden mit Liedern umrahmt.

Geehrt wurden Andreas Amann für 10 und Lieselotte Beck für 40 Jahre aktives Singen im Chor und Anneliese Braun für 40 Jahre Mitgliedschaft. Allen Geehrten händigte Vorsitzender Heribert Mackert die entsprechenden Urkunden aus und überreichte den beiden 40-jähringen Mitgliedern eine Orchidee als Geschenk.



Mit den Liedern „Mary’s Boychild“ und „This little light of mine“, beendete „Sing & swing“ die Ehrungen.

Nachdem sich der stürmische Applaus gelegt hatte, eröffnete der Vorsitzende das inzwischen im Nebenraum angerichtete Büffet.
Nachdem alle satt waren, wurde die Leinwand aufgestellt. Andreas Nick schloss seinen Beamer an, dann wurde das von Angela Sandke zusammengestellte Vereinsjahr in Bildern gezeigt. Beginnend mit dem Weihnachtsmarkt und der Weihnachtsfeier 2016 wurden Erinnerungen geweckt auch in Bezug auf den Theaterabend, das Frühjahrskonzert der „Klangschmiede“ und natürlich den Zwei-Tages-Ausflug nach Straßburg bis hin zum Herbstkonzert von „sing & swing“ im Oktober.

Nach einer kurzen Pause überraschten Angela Schmelzer, Hermine Zürn, Silke Hornung mit Gitarre, Birgit Grauer und Birgit Sailer, alle mit Nikolausmützen, die Anwesenden mit einem weihnachtlichen Potpourri mit abgewandelten Texten, was sehr gut ankam und mit großem Beifall belohnt wurde.



Zusammen sangen wir zum Abschluss der Feier die Lieder „Cantique pour Noel“ und „Heaven is a wonderful place“.



Vorstand Heribert Mackert gab noch einen Impuls für die im Februar stattfindende Hauptversammlung.
Danach saßen wir in gemütlicher Runde noch lange beisammen, bevor dann zu später Stunde der Heimweg angetreten wurde.

Recht herzlichen Dank an dieser Stelle auch für die gute, leckere und freundliche Bewirtung im Schützenhaus und an alle, die mit ihren Beiträgen zu einem gelungenen Abend verholfen haben.

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(Bericht: Heribert Mackert 20.10.2017)

Herbstkonzert "Sound of the World" am 14.10.2017

 
Am Samstag, 14.10.2017 präsentierte unser Chor „sing and swing“ in der Aula der Anne-Frank-Schule sein Konzert mit dem Motto „Sound of the World“.
Über 100 Zuschauer konnte Vorstand Heribert Mackert begrüßen, die alle sich an der Liedauswahl erfreuten.
Die Musikstücke wurden teils a capella gesungen oder von unserer Pianistin, Frau Sabety, und dem Schlagzeuger Michi Bader begleitet.
Ohrwürmer von Simon and Garfunkel, den Beatles, Michael Jackson oder Melodien aus bekannten Kinofilmen und Musicals waren zu hören.
Die Lust am Singen schwappte auch auf das Publikum über,
als Dirigent Eberhard Höngen in der Mitte des Konzertes den Gospelsong „Amen“ vom Publikum intonieren ließ.
Die Zuschauer freuten sich auch über die visuelle Umsetzung der Liedinhalte z.B. bei Mister Sandman (Männer mit Zipfelmützen), Über den Wolken (begleitet von Papierfliegern),
bei „Mir im Süden“ (ergänzt um Schilder und Firmen-Logos) oder bei Lollipop.
Eine enthusiastisch geforderte Zugabe beendete den Melodienreigen des „sing and swing“- Chores.
Die entspannte Athmosphäre veranlasste die Besucher mit unterhaltsamen Gesprächen den Abend fortzusetzen – bis weit nach Mitternacht.

Ausschnitt aus dem Schwäbischen Tagblatt:


Einige schöne Bilder des Konzerts gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen!



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(Bericht: Inge Lauda Kaske 01.09.2017)

Grillfest beim OGV Dußlingen 05.08.2017

Wie bereits im vergangenen Jahr, traf man sich zum gemeinsamen Grillen auf dem Gelände des Obst- und Gartenbauvereins in der Albstraße.
Die Zelte von deren Sommerfest vor einer Woche standen noch, was sich als gut erwies, da wir dieses Mal kein so Glück mit dem Wetter hatten. Die ganze Nacht davor hatte es bis in den Vormittag hinein durchgeregnet, und die Hoffnung auf ein gelingendes Grillfest wurde ehrlich gesagt etwas in Frage gestellt.

Franz und Inge hatten Getränke besorgt und alles hergerichtet, Peter das Holz zur Verfügung gestellt.

Das Grillfest war um 15.00 Uhr angesetzt, nach und nach kamen zuerst die passiven Mitglieder, die altershalber mit dem Singen im Chor aufgehört haben. Es war schön, alle einmal wieder zu sehen und es wurde viel erzählt. Nach und nach erhöhten die ankommenden aktiven Sängerinnen und Sänger die Zahl der Anwesenden so, dass noch ein Tisch mit Bänken aufgestellt werden musste und das Zelt voll war.



Franz hatte das Grillfeuer in Gang gebracht. Alle hatten ihr Grillgut mitgebracht und verbrachten so nach und nach ihre Zeit am Feuer, um den Grillvorgang zu überwachen.



Nachdem alle satt waren, gab es noch verschiedene Schnäpsle zur Verdauung.

Die mitgekommenen Kinder vergnügten sich meistens im Freien beim Fußballspielen oder Diskuswerfen. Und trotz einiger kurzer Regenschauer blieb die Stimmung gut und es wurde ein richtig schönes und gemütliches Grillfest.

Zum Schluss saß man um das Feuer und sang noch einige Lieder, wenn auch ab und zu mit aufgespannten Schirmen. Von der Sternschnuppennacht haben wir daher leider nichts mitbekommen.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Obst- und Gartenbauverein für sein Entgegenkommen und die Zurverfügungstellung seiner Einrichtung in der Albstraße.


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(Bericht: Birgit Sailer 10.08.2017)

Sommerferienprogramm 2017
 
Adventure Golf mit dem Sängerkranz Dußlingen

Wir hatten uns für dieses Jahr etwas Neues ausgedacht. Mit einer kleinen Gruppe von
13 Kindern, aufgeteilt in 3 Gruppen, und 4 Helferinnen hatten wir am
Mittwoch, 9. August in Hechingen innerhalb der dortigen Golfanlage „Adventure Golf“ gespielt.
Für eine Vielzahl der Kinder war dies eine Premiere, da sie noch nie zuvor
Adventure Golf gespielt hatten und für uns Helferinnen z. T. eine richtige Herausforderung.



Nach einem gelungenen 2 ½ stündigen Durchgang aller Gruppen auf insgesamt 18 Bahnen
konnten die Kinder ihren kleinen Hunger mit den leckeren, herzhaften und fruchtigen Spießen,
die wir Helferinnen vorbereitet hatten, stillen und sich zum Nachtisch noch ein Eis gönnen.



Die Gruppensieger unseres besonderen Events waren Patrick Hirn (8 Jahre) mit 63 Punkten,
Josephine Kirchhoff (8 Jahre) mit 62 Punkten, Leonie Wütherich (10 Jahre) mit 59 Punkten
und Felicitas Letzkus (10 Jahre) mit nur 55 Punkten, die deshalb auch von uns zur Tagessiegerin
gekrönt wurde und zur Belohnung eine Eisschokolade spendiert bekam.

Zum Abschluss des Nachmittages hatten wir sogar noch Gelegenheit den Streichelzoo,
der sich ebenfalls auf dem naheliegenden Gelände befindet, zu besuchen.

Alles in Allem können wir wieder auf einen schönen und erlebnisreichen Nachmittag zurückblicken.

Und wenn es Euch auch so viel Spaß gemacht hat wie uns, dann wäre es toll,
wenn wir uns im kommenden Jahr beim Ferienprogrammpunkt „Adventure Golf“ wieder sehen.

Weitere Bilder gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen!

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(Bericht: Heribert Mackert 13.07.2017)

"Busausfahrt ins Elsass 01.07./ 02.07.2017"

Am Samstag, den 1.7., starteten 34 Teilnehmer zum Wochenendausflug
in die Region Straßburg – nachdem der Bus am Hindenburgplatz auch eingetroffen war.
Die Fahrt wurde durch eine Brezel- und Kaffeepause kurz vor Karlsruhe unterbrochen und
die Grenze am Rheinübergang Iffezheim konnte ohne Kontrolle passiert werden – trotz der erhöhten
Sicherheitslage infolge der Staatsgäste bei der Trauerfeier in Straßburg für Helmut Kohl.
Der nächste Stop fand in Soufflenheim im Elsass statt:
Wir besichtigten die Töpferei „Poterie d´Alsace Henri Siegfried“.
Hier wurden wir von der Besitzerin in die Geheimnisse der Keramikherstellung eingeführt,
konnten die farbenprächtigen Ergebnisse dieser alten Handwerkskunst bewundern und einige
von uns nutzten die Gelegenheit, ihren Geschirrbestand zu ergänzen.







Nach einer Stärkung in einem typischen elsässischen Lokal ging es weiter nach Straßburg.
Dort angekommen, mussten wir dann doch den Sicherheitsvorkehrungen Tribut zollen und
an Straßensperren ausharren. Nach dem Erreichen des Hotels und dem Einchecken
nutzten manche die freie Zeit für eine Bootsfahrt, andere erkundeten die Altstadt zu Fuß
oder tranken Kaffee im Viertel „Petite France“. Um 19.00 Uhr kamen wieder alle
zusammen zum Abendessen im „Le Dix“.

Der Sonntag startete – nach einem ausgiebigen Frühstück – mit einer Stadtbesichtigung,
zuerst zu Fuß, danach mit dem Bus. Alle Teilnehmer folgten brav unserer Touristenführerin
Catherine Mog, die in charmanter Art viel zu Straßburg, Land und Leute und den
europäischen Institutionen zu erzählen wusste, ganz davon abgesehen, dass ihr zwei
Stunden lang weder Worte noch die Puste ausgingen.









Nachdem wir nun die eingeplante Zeit überzogen hatten, wurde die Zeit für einen
Mittagsimbiss übersprungen und wir fuhren mit dem Bus auf der „Rout du vin“ weiter nach
Cleebourg im nördlichen Elsass. Dort erlaubten wir uns in der Kellerei „Cave vinicole de
Cleebourg“ eine Weinprobe abzuhalten - leider ohne die Chance, den versäumten Imbiss
nachzuholen. Hungrig, aber auch beschwingt nahmen wir den letzten Abschnitt unseres
Ausfluges in Angriff und landeten wohlbehalten in Dußlingen. Viele begaben sich ins
„Schützenhaus“, um den Hunger zu stillen und die vergangenen zwei Tage nochmals
Revue passieren zu lassen.



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(Bericht: Inge Lauda-Kaske 03.05.2017)

"Die ganze Welt ist himmelblau…."

Unter diesem Titel hatte der Sängerkranz Dußlingen zu seinem diesjährigen Frühjahrskonzert eingeladen. Am vergangenen Samstag, 29. April, sangen in der festlich geschmückten Aula der Anne-Frank-Schule die Sängerinnen und Sänger der „Klangschmiede“ unter Leitung von Eberhard Höngen allseits bekannte Evergreens, Lieder und Schlager. Vorstand Heribert Mackert begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und führte in das Programm ein.

Unterstützt von Ayten Sabety am Klavier und Michael Bader am Schlagzeug startete das Konzert pünktlich um 20.00 Uhr. Mit einem Potpourri aus der Operette „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky startete das Programm. „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Schön ist die Welt, schön ist die Welt“, „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ sowie “Es muss was Wunderbares sein“ und „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ erinnerten die Gäste an die längst vergangene „gute alte Zeit“.

Josef Knoll führte mit ein paar Worten in den nächsten Liederblock „Melodien zum Verlieben“ von Otto Groll ein und machte deutlich, dass viele dieser Lieder während des Zweiten Weltkrieges in Berlin entstanden sind und die Hoffnung auf ein normales Leben in Frieden verinnerlichen. Und so erklangen die Evergreens von Walter Kollo, Peter Kreuder, Will Meisel und Gerhard Winkler „Was eine Frau im Frühling träumt“, „Warte, warte nur ein Weilchen“, „Frühling im Sorrent“, „Sag beim Abschied leise Servus“, „Junger Mann im Frühling“ und „Das ist der Frühling von Berlin“.

Das Medley deutscher Schlager um die 60er Jahre wurde von Peter Hitzfelder angekündigt. Chorleiter Eberhard Höngen hatte das Arrangement erarbeitet.
„Am Tag, als der Regen kam“, von Dalida einst gesungen, folgte „Die Gitarre und das Meer“ von Freddy und „Der Junge mit der Mundharmonika“ von Bernd Clüver. Die Frauen besangen Conny Froboess „Zwei kleine Italiener“. Manuelas „Schuld war nur der Bossanova“, Drafi Deutschers „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und „Die kleine Kneipe“ von Peter Alexander beendeten das Schlagermedley, welches den Gästen gut gefiel, wurden doch viele von ihnen an ihre Jugendzeit erinnert….

Und auch beim Highlight-Medley mit den besten Songs von Udo Jürgens kam Stimmung auf! Beginnend mit „Zeig mir den Platz an der Sonne“ folgte „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ sowie das nicht leicht zu singende aber doch sehr eindrucksvoll gelungene „Merci, cherie“. Danach forderten Mathilde, Ottilie, Marie und Liliane „Aber bitte mit Sahne“ und der Allerweltshit „Mit 66 Jahren“ beendete das einstudierte Programm. Ein tosender Applaus war der Dank der Gäste und eine Zugabe wurde gefordert.

Vorstand Heribert Mackert bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und ihr Mitwirken und lud alle Anwesenden zum anschließenden Beisammensein ein. Chorleiter Eberhard Höngen, Pianistin Ayten Sabety, und Schlagzeuger Michi Bader wurden Sträuße überreicht, beiden Sprechern und dem Vorstand eine Rose. Und dem Publikum wurde als Zugabe „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens kredenzt.
Schnell war die Halle ummöbliert. Die Gäste hatten an den Tischen Platz genommen, wurden bewirtet und genossen die Unterhaltung und die Geselligkeit des Abends.

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(Bericht: Inge Lauda-Kaske 02.02.2017)

„Der Alfons und das Biest“ in Dußlingen
 
Und wieder einmal war es soweit – am Samstag, 28. Januar 2017, stand der alljährliche Theaterabend mit der Theatergruppe „Schwobastroich e. V.“ aus Mössingen mit dem Stück „Der Alfons und das Biest“ auf dem Programm. Die Vorstellung fand noch einmal in der demnächst zum Abbruch anstehenden Mehrzweckhalle statt, die dem Neubau einer Kulturhalle weichen muss.
 
 
Die Theatergruppe „Schwobastroich e. V.“ aus Mössingen hatte im vergangenen Sommer die Komödie von Erich Koch einstudiert und kräftig geübt. Die bewirtschaftete Halle war schon eine halbe Stunde vor Theaterbeginn fast voll, Tische und Stühle wurden noch aufgestellt, so dass alle Platz fanden, bevor die Agierenden um Luis Dominguez mit „Der Alfons und das Biest“ die Aufmerksamkeit auf sich zogen:
 
 
Alfons (Erwin Maier), arbeitsscheuer Gemeinderat und tüchtiger Wirtshausgänger, hat zu Hause keinen leichten Stand. Seine Frau Agnes (Astrid Basler) möchte ihn gerne mehr unterstützend zu Hause und auf dem Feld haben und wird hierbei kräftig von ihrer im Haus lebenden, ledigen aber mannsuchenden Schwester Hilde (Birgit Single) unterstützt. Die Tochter des Hauses Eva (Sandra Kaltenmark) ist etwas ausgeflippt und kleidet sich auch so. Der Pfarrhausköchin Franziska (Friedel Klett) gefällt das Treiben im Dorf nicht, sie fürchtet ein Sodom und Gomorra, ist aber bei allem Tratsch und Klatsch stets in vorderster Front dabei. Heinz Bohnensack (Luis Dominguez) ist seit 20 Jahren Witwer, er dichtet überaus gerne und zu jeder Gelegenheit und ist ein Freund von Alfons. Alfons möchte nun seine Schwägerin samt Kuh Hilde loswerden und gibt eine entsprechende Anzeige auf. Zudem hat er die Idee, das Theaterstück „Die Schöne und das Biest“ aufzuführen, wobei die neue Kellnerin das Biest spielen soll. Dies bekommt die Pfarrhausköchin mit und verrät dieses Vorhaben Alfons Frauen. Die wollen dies natürlich um jeden Preis verhindern und selber das Biest spielen und vermasseln dem faulen Bauern die Tour verkleidet und verschleiert. Der Schrotthändler Franz (Michael Kohlstetter) hat’s nicht leicht, er geht von Haus zu Haus auf der Suche nach altem Gebrauchten und Alteisen. Außerdem hat er die Annonce gelesen und ist an Hilde interessiert. Und dann ist da noch Hans Grundübel (Andreas Tellini), der auf die Tochter des Hauses trifft und ihr Herz erobert. Aber zuvor muss er sich noch von seinen langen Unterhosen trennen, von der Gutenacht-Geschichte und der samstäglichen Badehilfe, was ihm nicht leicht fällt – „oh Gott, was sagt au mei Oma drzua?“
 
 
Die Komödie hat es in sich und zeigt die ganze Bandbreite humoristischer Unterhaltung mit viel Wortwitz: Leicht zotig und anzüglich, im Kern aber turbulent unterhaltend, mit Verwechslungen und Verwicklungen, um am Schluss doch wieder aufgeklärt in Eintracht versöhnt und verlobt zu enden.
 
 
Alles in allem sahen wir eine witzige und äußerst turbulente Komödie, die den Anwesenden gut gefiel. Und trotz der Länge des Stücks und den eingebauten zwei Pausen war es nie langweilig, alle Besucher kamen voll auf ihre Kosten und genossen einen entspannten und gemütlichen Abend.
 
 
Zweiter Vorsitzender Kurt Schmidt dankte allen Gästen für ihr Kommen sowie allen Akteuren auf und hinter der Bühne für ihr Engagement. Er überreichte den Darstellern eine kleine Stärkung für die nächsten Vorführungen.
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